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30.4.2010 von radar.one.

Canadian superstar!
Geschrieben in Photoshop, Photographie | Keine Kommentare »
30.4.2010 von radar.one.
aus einer Zeit, als man noch eingeschriebener Student war und sich mitten im Diplom befand.
Format: DIN A0





Geschrieben in Malerei | Keine Kommentare »
30.4.2010 von radar.one.
today, my 2-year-old daughter took her first photos with my digicam:







Geschrieben in Photographie | 2 Kommentare »
30.4.2010 von stefanie k..
Die Frau in der ersten Reihe, mit dem blau-weiß gestreiften Sommerkleid meinte: ” Das ist doch nicht neu, sowas habe ich doch schon oft gesehen.”
Ich muss zugeben: Der Gedanke ist nicht neu. Im Gegenteil, er ist uralt. Ein alter Gedanke, der schon so oft gedacht und in falschen Zusammenhängen missbräuchlich wiederholt wurde, dass er im Verständnis der Menschen verlorenging.
Es ist absurd - aber wiederholt man einen Gedanken monoton und sinnlos in übermäßigem Maße, geht er verloren oder wird zu etwas anderem verdreht.
Der Herr, mit Bermudas und Trekkingsandalen, neben der Sommerkleidfrau, meinte: “Was soll denn dieser Unsinn? Das ist doch nicht schön. Ich würde mir sowas nicht ins Wohnzimmer hängen. Was soll man also damit?”
Was Herr Trekkingsandale nicht ahnt: Der Gedanke, der dahinter steckt ist schön. Er ist deshalb schön, weil er uneigennützig, weil er mitfühlend und doch analytisch ist, weil er ein “höherer Gedanke” ist. Das Werk, in welchem der Gedanke Ausdruck findet ist allerdings nicht zwingend gefällig.
Sieht man nicht den tieferen Sinn einer Sache, so ist man unfähig ihre Schönheit zu erkennen.
Und seit wann hat eine Sache nur dann einen Wert, wenn sie dekorativ ist? Ach ja, ich vergaß, wir leben in einer Zeit der Oberflächlichkeit…
Hinter Herr Trekki und Frau Sommerkleid meinte jemand: “Ich weiß nicht, warum die so ein Aufheben um diese Sache machen - das ist doch nur ein Haufen Schrott! Das hätte meine fünfjährige Tochter schon besser gemacht.”
Dieser letzten Bemerkung möchte ich fast zustimmen, wenn auch in diesem Zusammenhang nur bedingt. Man sollte nicht glauben, was Menschen für ein Aufheben um die trivialsten, immer gleichen und wertlosen Dinge machen. Nur regt sich in dem Zusammenhang, den ich meine, niemand auf.
Wären sie fähig, hinter die Fassade zu schauen, würden sie sehen, wie hässlich ihre Objekte der Verehrung eigentlich sind.
Und kommt nun ein Künstler daher, der ein triviales, immer gleiches und wertloses Objekte auf einem Podest zur Betrachtung und Verehrung ausstellt, so lässt er die Menschen in einen Spiegel schauen. Ihre Kommentare gelten ihnen selbst.
Und genau das ist die Kunst daran!
(dieser Beitrag ist inspiriert von einer kürzlich mitverfolgten Diskussion)
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29.4.2010 von radar.one.
this is one of THE best songs ever!
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29.4.2010 von radar.one.

Geschrieben in digital, Photoshop, Photographie | Keine Kommentare »
27.4.2010 von stefanie k..
Diese Bilder sind aufgrund einer Nachlässigkeit meinerseits überbelichtet worden. Ich hatte zuvor in sehr dunklen Räumen die Blende sehr weit aufgemacht und anschließend nicht gleich die Kameraeinstellung auf das Tageslicht optimiert. Zuerst hatte ich den Eindruck, dass die Bilder keinerlei Informationsgehalt aufweisen würden. Jedoch konnte ich beim Entwickeln der Bilder doch noch Informationen herausarbeiten.
Entstanden sind diese Bilder in Wien.
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27.4.2010 von stefanie k..
Ach… und wenn wir es gerade von Empfehlungen haben, um das Leben spannender zu gestalten:
Werfen Sie doch einfach mal eine neue Flasche Bio-Olivenöl auf den Boden. Sie werden sehen, dass sich dieses Zeug mit der Zeit in einer dünnen Schicht über den gesamten Boden Ihrer Wohnung ziehen wird, egal wie sehr Sie diesem Zeug mit Putzmittel entgegentreten. Dies erhöht die Unfallgefahr beim normalen Gehen dermaßen, dass Sie sich die teure Ausrüstung für eine Risikosportart sparen können. Den Kick bekommen Sie so auch zu Hause. Einen Namen weiß ich dafür noch nicht, aber wie wäre es mit Extrem-Wohning oder Extrem-Bio-Olivenöling…
Zumindest erspart man sich so die Mühe, den Tag mit sinnvollen Dingen zu verbringen.
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27.4.2010 von stefanie k..
Wenn Sie sich mal wieder einsam fühlen und Kontakt zu anderen Menschen suchen, dann gehe Sie doch einkaufen!
Besonders eng wird der Kontakt mit den Mitmenschen meist an der Kasse. Man kommt leicht mit der Kassiererin ins Gespräch, während sie bei einem Kopfsalat entschuldigend fragt, um was für eine Salatsorte es sich denn handele. In einem speziellen Fall meinte eine solche, sie wisse es nicht, da sie noch nicht lange hier arbeite.
Man sieht, man kann erwachsen werden, ohne jemals Kopfsalat gegessen zu haben oder sich zumindest je gefragt zu haben, was die Eltern denn da für Salatblätter servieren.
Gestern überließ ich die Kontaktaufnahme mit den Jugendlichen der freundlichen Dame hinter mir in der Schlange. Die jungen Leute hatten nur einige Süßigkeiten in der Hand, die sie nun bezahlen wollten.
An der Kasse nebenan war die Schlange kurz, an der unsrigen war sie bereits schon recht lange geworden.
Aha, Menschen sammeln sich wohl gerne!
Jedenfalls stürmen die noch unfertigen Menschlein auf die fast leere Kasse zu und schwenken im letzten Moment dann verwirrt doch zu unserer Kasse um. Das Problem war, dass über der anderen Kasse die Worte angebracht waren: “Süßwarenfreie Kasse”. Die Jungen Leute hatten jedoch Süßwaren in der Hand und hatten also daraus geschlossen, dass sie an der anderen Kasse nicht anstehen dürften. Hm….die Dame hinter mir hatte sich jedenfalls erbarmt das Mysterium um die “Süßwarenfreien Kassen” aufzuklären…
Erwähnt werden sollte außerdem, dass solche Erlebnisse in Lebensmittelläden meist mit Musik oder etwas, das manche Menschen vermutlich so nennen würden, unterlegt sind. Gestern lief ein Song von Metallica, gesungen von einer munteren aber weichen Frauenstimme, so dass man eigentlich eher den Eindruck hatte, man höre den Jingle einer Shampoo-Werbung….
Wenn Sie sich also mal wieder einsam fühlen und Kontakt zu anderen Menschen suchen, dann gehen Sie doch einkaufen. Eine noch sanfte aber trotzdem Erfolg versprechende Therapie, einen solchen irrsinnigen Drang zu überwinden…
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25.4.2010 von stefanie k..
Wenn man es nicht weiß, dann sieht man es eigentlich nicht. Aber wenn die Sinne erst einmal darauf fokussiert sind, dann ist es unmöglich, es wieder zu übersehen.
Es ist erstaunlich, wie eine kleine Abänderung einer scheinbar alltäglichen Szenerie, einem kleinen Fehler in der Realität zu einem solchen Unbehagen führen kann. Das Problem mit dem Fehler ist, dass man all seine Theorien über Realität und Gesetzmäßigkeiten aufgeben muss. Es funktioniert nicht mehr. Man kann den Fehler nicht mehr ignorieren, man kann nicht mehr zurück in die Unwissenheit.
Als ich den Raum betrat, war ich noch in der alten Welt, in der unwissenden Verfassung. Alles sah auf den ersten Blick normal aus, wie gewohnt. Hätte ich mir nicht die Zeit genommen, meinen Blick schweifen zu lassen, meiner Seele Entspannung gegönnt, wäre jetzt alles noch wie früher.
Aber ich hatte an diesem Tag einige Minuten Auszeit genommen. Ich hatte mir keine Beschäftigung für die Warteminuten genommen, keine Zeitschrift vom Stapel, um einen Artikel über …zu lesen. Ich saß einfach da und ließ meinen Blick im Raum umherschweifen.
Zuerst sah ich die anderen Wartenden an. Sie waren emsig damit beschäftigt in den inhaltslosen Zeitschriften zu blättern. Einige tippten hektisch auf ihren Handys herum. Was war wohl so wichtig? Vermutlich hing die Hektik in den Bewegungen nur mit der eingespielten Geschwindigkeit zusammen, die wir uns antrainiert haben. Es ist schwer diesen Rhythmus zu durchbrechen, selbst wenn man zum Warten verurteilt ist und eigentlich einen Gang herunterschalten könnte.
Ich schaltete einen Gang herunter. Ob es eigener Wille war, weiß ich nicht. Ich kann nicht einmal klar definieren, was “eigener Wille” wirklich bedeutet. Ich habe einmal eine Definition eines Wissenschaftlers gelesen, der meinte, dass der freie Wille eine Art undefinierbares Rauschen in unserem Verstand ist und maximal 20% unserer gesamten Entscheidungen beeinflusst. Alles andere ist nur ein Abspielen von dem, was antrainiert, einstudiert, fremdbestimmt und vorhersehbar ist.
Ob nun diese Entscheidungen, die vom freien Willen beeinflusst sind, immer die besten für uns selbst sind, ist eine andere Frage. Sie haben zumindest Potential.
Mein Blick schweifte also ziellos umher. In meinem Kopf war eben dieses undefinierbare Rauschen, das so unberechenbar ist. Ich schaute zuerst die Personen an. Damit kann man sich eigentlich lange beschäftigen. An diesem Tag wurde es mir aber schnell langweilig. Also schaute ich weiter…weiter zu den Bildern an der Wand - die üblichen Bilder eines Warteraumes.
Niedrige Tische mit aufgetürmten Zeitschriften.
Stühle - viele Stühle - für die wartenden Menschen.
Stühle, mit denen etwas nicht stimmte. Ich kam nicht gleich darauf, was es war. Sie sahen eigentlich gewöhnlich aus. Die Leute saßen korrekt darauf. Trotzdem stimmte in diesem Bild irgend etwas nicht.
Menschen sitzen gewöhnlich auf Stühlen und Stühle stehen auf dem Boden. Und da lag der Fehler. Diese Stühle standen nicht, zumindest nicht auf dem Boden. Wenn man genau hinschaute, sah man einen winzigen Zwischenraum zwischen Stuhlbeinen und Boden. Dies war nicht korrekt, nicht so wie es sein sollte. Beim ersten Stuhl dachte ich zuerst, es sei eine optische Täuschung. Aber dann bewegte ich absichtlich mein Blick weiter und ich sah den gleichen Zwischenraum auch bei weiteren Stühlen und auch bei den niederen Tischen.
Ich beugte mich vor, so dass ich die Beine des Stuhles sehen konnte, auf dem ich saß. Ich nahm eines der Blätter mit Patienteninformationen vom Stapel und beugte mich damit herunter, um es unter den Stuhlbeinen hindurchzuschieben. Es funktionierte problemlos, obwohl ich auf dem Stuhl saß. Es gab keinen Widerstand - an keinem der vier Stuhlbeine.
Ich richtete mich wieder auf und schaute umher. Offensichtlich hatte sich niemand von meinen Tun ablenken lassen. Alle Gesichter waren weiterhin konzentriert auf Zeitschriften und Handys gerichtet.
Ich legte die Patienteninformation zur Seite und nahm eine Zeitschrift vom Sortiment, um diese aufzuschlagen und darauf zu starren. So wie die anderen es taten. Ich wollte nicht weiter auffallen.
Es überprüft schließlich niemand, ob man den Inhalt des Artikels auch aufgenommen hat oder ob man den Artikel nur blind anstarrt! Ich denke, dass viele Menschen die Artikel nur blind anstarren.
Was sollte ich also tun mit meiner neuen und ungewöhnlichen Information? Was sollte ich daraus folgern? Wie sollte ich reagieren? Sollte ich es ignorieren und so weiter machen wie bisher? Vergessen? Sollte ich es den anderen sagen? Sie sahen nicht so aus, als ob sie es wissen wollten. Sie wären möglicherweise zu weit von dieser Wahrheit weg und ihr Verstand würde es nicht verkraften. Wenn der Mensch lange Zeit von einer Realität überzeugt ist, weil er es bereits als Kind so gelernt hat, dann wehrt er sich verzweifelt gegen die Vernichtung dieser Realität.
So unspektakulär war es, als ich den Fehler entdeckte. Die Entscheidung, nicht herumzurennen und jeden darauf aufmerksam zu machen, halte ich auch heute noch für einen akzeptablen Umgang mit dieser Erkenntnis. In gewisser Weise zieht man natürlich Konsequenzen und versucht näher zum Kern der Sache vorzudringen. Und man möchte es mitteilen, andere finden, die diesen kleinen Fehler auch bemerkten. Vielleicht ist ja jemand mit seinem Erkenntnisstand weiter als man selbst.
Allerdings gibt es auch einige, die auf ihre Art davon profitieren wollen, indem sie eine Erklärung für dieses Phänomen anbieten, aber in Wirklichkeit nur verdrehte Wahrheiten und Geschichten präsentieren, um zu manipulieren und sich selbst zu bereichern. Die Übergänge von Wahrheiten und Lügen sind verschwommen, was die Sache nicht gerade einfach macht.
Ich für meinen Teil habe beschlossen, es so zu machen, wie es schon viele vor mir getan haben. Ich erzähle fiktive Geschichten und “zeichne” Bilder. Das ist unbedenklich bis dekorativ.
Die einen werden es für Unsinn halten, die anderen wissen und verstehen…
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23.4.2010 von radar.one.

Geschrieben in digital, Photoshop, Photographie | Keine Kommentare »
23.4.2010 von radar.one.
no sightings of ash clouds here in this area

Geschrieben in digital, Photoshop, Photographie | Keine Kommentare »
23.4.2010 von radar.one.
a day in the park with my friend called Five….

Geschrieben in digital, Photoshop, Photographie | Keine Kommentare »
22.4.2010 von radar.one.
Geschrieben in digital, Photoshop, Photographie | Keine Kommentare »
22.4.2010 von radar.one.

Geschrieben in digital, Photoshop, Photographie | 2 Kommentare »
20.4.2010 von stefanie k..
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19.4.2010 von stefanie k..
Geschrieben in Photographie | Keine Kommentare »
19.4.2010 von radar.one.
here’s a rather quiet version of this “spectacular” track. all thumbs up!
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17.4.2010 von radar.one.
for this video I used video footage from archive.org which is free to use (public domain).
the following sequences are from H. G. Wells’ “Things to Come” - manipulated in After Effects and Premiere (CS4).
enjoy!
Geschrieben in Musik, Video Art | Keine Kommentare »
16.4.2010 von stefanie k..
Geschrieben in Malerei, Photoshop, Photographie | Keine Kommentare »
16.4.2010 von radar.one.
melancholy and limited sadness?
you decide:
Fake Plastic Heads - Take Care by radar_one
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16.4.2010 von radar.one.
From my debut: “keeping an eye on the ones who deserve it”
Lyrics:
I’m trapped inside this body - I’m back inside this dream
the pain is growing faster now - come and beat my machine.
Fake Plastic Heads - Orange Dog by radar_one
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16.4.2010 von radar.one.
old track (recorded ca. 2003 - lyrics written ca. 1996).
Fake Plastic Heads - An Angel by radar_one
lyrics for you to sing along. ha!
an angel
we are burning like skies in her eye
the deepest red
so thick and yet she cries
she’s turning their backs
the glances penetrate from behind
and stare right through the delicate flesh
we smell her sex
we taste her lust
we feel it’s wrong
but we want it
to be right
who cares these days
who longs to question
the fake clay hanging from her blue lips
dripping a thousand times per second
onto the sweet membrane
ain’t she wrapped in cellophane
a dying star here
losing faith
inhaling sugar – nicotine
cold-hearted heroine
with bare feet walking on the moon
no light will ever reach her
I bet she’ll forget real soon
she’s out there with a vengeance
and she’ll never come back
her footprints leave a trail in the faces of the dead
her whispers protrude from underneath
“ come with me,” she used to beg
offering some silent chemical
I can’t forget the way
I’m losing sight again
there’s nothing but to pray
for she’s my only true friend.
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16.4.2010 von radar.one.
my tiny project….
from the album: “Tsunami Death Squad”
Fake Plastic Heads - A Shadow by radar_one
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16.4.2010 von radar.one.
2 heroes!
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16.4.2010 von radar.one.
need I say more?
btw: this was 1994 - for all those kids out there…
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