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29.3.2010 von stefanie k..
Zu Ostern gibt es nun wieder in vielen Läden zum Einkauf ein kleines Werbegeschenk dazu. Man kann dieser Sache nun nicht wirklich entgehen, es sei denn, man springt den Verkäufer direkt an, wenn er noch schnell und heimlich das kleine Give-away zu den eigentlichen Einkäufen eintütet. Da man aber gewöhnlich nicht unhöflich sein möchte und die VerkäuferInnen auch nur ihren Job machen, lässt man sie meist stumm gewähren.
Zuhause angekommen muss man sich dann über die Entsorgung und Mülltrennung Gedanken machen. Gehört dieser Mist nun in den Gelben Sack oder doch eher zum Restmüll? Ist es ein Wertstoff ? Nun, gewöhnlich kann man die Frage mit “nein” beantworten. Das Wort “Wertstoff” beinhaltet das Wort und die Bedeutung “Wert”, was im extremen Kontrast zu dem steht, was man da als Werbegeschenk untergeschoben bekommen hat.
Sehr gerne würde ich mein letztes Werbegeschenk hier abbilden, wobei man da vorsichtig sein muss, da man mit der Abbildung möglicherweise irgendwelche Urheberrechte verletzen könnte. Im Prinzip ist das zwar unmöglich, da ein Urheberrecht eine gewisse Gestaltungshöhe voraussetzt, aber man weiß ja nie…
Daher werde ich versuchen, die Objekte zu beschreiben, die ich in der Apotheke zu meinen Medikamenten als Dreingabe dazu bekommen habe.
Also: ich habe zwei davon bekommen, eines in Blau und eines in Grün. Außerdem bekam ich noch ein Plastikküken, bei dem ich aber zumindest weiß, was es ist.
Das Plastikküken stellt man sich zur Osterdekoration auf das Telefontischchen, mittig platziert auf dem Platzdeckchen. Zu schade, dass die Fernseher heute alle so flache Bildschirme haben. Denn auch darauf hätte das Plastikküken sicherlich eine schöne Aussicht gehabt.
Nun noch zu den anderen beiden Objekten, die ich nach meinen Einkäufen vorfinden musste. Wie ich bereits erwähnte, handelt es sich um ein blaues und grünes Objekt. Das Material scheint störrischer Filz zu sein, welcher im Profil ca. 3mm und in der Silhouette die Form eines Hühnereis aufweist. Im inneren Bereich sind stark vereinfachte Blumen und Schmetterlinge zu sehen.
Sieht sehr plump aus.
Ist sehr hässlich.
Am oberen Ende dieser Objekte befinden sich Bänder - offensichtlich als Aufhängung gedacht. Diese Bänder sind nicht aus Filz, sondern aus einer Art aufgespritzem Kunststoff. Optisch passt dies sehr gut zu dem hässlichen Objekt selbst, als auch zu dem bereits erwähnten Plastikküken.
Die Frage ist, warum man etwas Nutzloses mit einer Aufhängemöglichkeit versieht? Es ist schließlich auch vollkommen ungeeignet für dekorative Zwecke, da es hässlich ist! Und selbst wenn ich es trotzdem aufhängen würde - wo sollte ich das tun? Als Schlüsselanhänger ist eine 10 cm große Filzscheibe kaum akzeptabel. Fernseher haben gewöhnlich keine Haken, an denen ich zu Ostern scheußliche Filzscheiben aufhängen könnte. Ostergestrüpp habe ich keines in der Wohnung, welches man damit verunstalten könnte.
Im Nachhinein ist mir allerdings wieder eingefallen, dass der Apotheker beim heimlichen Eintüten seiner Filzdinger ein süffisantes Grinsen zur Schau stellte. Ich vermute daher, dass er persönliches Vergnügen aus solchen Aktionen zieht
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28.3.2010 von radar.one.
original photography by W. Zoeller - the freelance photographer of R5M in Berlin.

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27.3.2010 von radar.one.
Guy: “‘Judith’ is a song about your mother, right?”
Maynard: “Yes.”
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27.3.2010 von stefanie k..
Hier noch eine Art Bauanleitung (von oben) zu diesem Freund.
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27.3.2010 von radar.one.

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26.3.2010 von stefanie k..
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26.3.2010 von radar.one.
my contribution for the NIN ghosts film festival:
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26.3.2010 von radar.one.
einer meiner Clips. Achtung: laut!
one of my clips. attn: noise!
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26.3.2010 von radar.one.
ein paar Jahre auf’m Buckel, aber immernoch sehr ansprechend und aktuell!
Einer meiner Favourite-Songs-E.V.E.R.
“…my way wrong and yours right?”
Ich finde es auch immer beachtlich und faszinierend, wenn man sich im eigenen Lied verliert, darin aufgeht und komplett Eins wird mit der Musik - so geschehen beim Sänger, der beim Videodreh den eigenen Körper etwas vernachlässigte oder auch einfach nur instinktiv den Song wieder gab, dass er sich verletzte und ins Krankenhaus gefahren werden musste. Wo bleibt denn heutzutage noch solch ein Einsatz, wenn doch alles nur ums Geld geht und nicht etwa um eine Botschaft? [mit Botschaft meine ich nicht solche, wie sie schon in “Sie leben” vor langer Zeit zu sehen waren]
Man kann eh nicht mehr Radio hören oder den Fernseher einschalten. Der Untergang des guten Geschmacks in den Medien ist schon längst nicht mehr aufzuhalten.
Alternativen werden auch nicht viele angeboten, bis auf ein paar Radiostationen im Netz. R.I.P. gute, ehrliche Musik.
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26.3.2010 von radar.one.
Good to have the vinyl!! Hip Hop can’t get any better than this!
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26.3.2010 von radar.one.
Ohne Worte:
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26.3.2010 von radar.one.
Auch hier wieder: wenn ich mal groß bin, mach ich auch einmal sowas!
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26.3.2010 von radar.one.
Der Song hat nichts mit Eminem zu tun! Das war lang, lang VOR dessen “Zeit”. Ich erwähne hier bewusst nicht den Regisseur des Clips, um einfach mal das Video so im virtuellen Raum stehen zu lassen. Sonst würde manch einer sich selber sagen hören: “ooooooooh, das ist doch von ….., HAMMER! Der ist ein Genie! Ich wusste es schon immer - seitdem ihn die Presse so gehyp’t hat” :/ in diesem Sinne: viel Spaß bei diesem grandiosen Song, der mich sehr lange begleitet hat, auch auf den Autofahrten von W. nach A. [nein: die Buchstaben stehen nicht für Wien und Amerika] *iJoke* - seeeehr witzig, C. (talkin’ to myyyyyyself)
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25.3.2010 von radar.one.
this is a tiny test rendering using dynamics in Cinema 4D. it’s my first effort - and I obviously have to get hold of some issues there. but I tried to make it kind of “attractive” anyhow.
[Note: the effect I used in Adobe Premiere is called “Twitch” from VideoCopilot]
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23.3.2010 von stefanie k..
Es scheint eine Art Wettlauf geworden zu sein. Oder eher eine Flucht (?) Eine panische Flucht vor dem Spießertum. Nein…anders ausgedrückt: eine panische Flucht davor, als Spießer enttarnt zu werden.
Und wenn jemand zu dir sagt: “Hüpf auf einem Bein, dann bist du kein Spießer. Das ist nämlich total angesagt, auf einem Bein zu hüpfen!” Dann hüpft das Volk sinnentleert auf einem Bein und es drängt sich einem das Wort und das Bild eines Idioten auf. Wir zahlen schließlich jeden Preis dafür, nicht als spießig angesehen zu werden. Idiot - ja, Spießer - nein.
Das ist jetzt nicht negativ gemeint. (Sagt man das nicht immer an der Stelle, wenn man jemandem einredet, dass er (aufgrund Geburt, also z.B. aufgrund des Geschlechtes) “minder begabt” ist und daher nur für untergeordnete Dienste geeignet ist, aber für diese bestimmt das totale Talent hätte? Aber das geht jetzt zu weit vom eigentlichen Thema weg.)
Und sie rennen los und kaufen alles Material darüber, wie man in verschiedenen Techniken allein und gemeinsam, zu Hause und im Freien, am besten auf einem Bein hüpft. Sie merken dabei nicht, dass sie Idioten sind, denn alle anderen hüpfen auch auf einem Bein.
Ob es Spaß macht, frägt man nicht. ES MACHT PER DEFINITION SPASS!
In der Gesellschaft spricht man darüber, wie man auf einem Bein hüpft. Man sagt:
“Meine Nachbarin ist letztens auch auf einem Bein gehüpft, aber sie hat es ja nicht richtig gemacht. Sie hat schließlich den Kurs nicht besucht, wie man am besten auf einem Bein hüpft und hüpft daher eine ganz falsche Technik. SIE VERWENDET SOGAR DEN FALSCHEN FUSS!!! *HAHAHAHA*”
Wir stellen also fest, dass die anderen Normalos um uns herum inzwischen auch alle auf einem Bein hüpfen. Das ist dann in dieser Ausprägung und Masse doch ein Problem. Ein bisschen muss man sich ja abheben. Man will zwar dazu gehören, aber natürlich bei denen, die bewundert werden oder sich zumindest selbst bewundern.
Also muss ein Extrem-Hüpfing her und natürlich ist es wichtig, dass man dieses unsinnige stylische Wort “Extrem-Hüpfing” auch ganz selbstverständlich verwendet. Der Kurs für Extrem-Hüpfing ist natürlich etwas teurer, als der Kurs für das normale Volk. Der Kursleiter ist einer aus der Unterschicht, der Extrem-Hüpfing auf der Straße gelernt hat, um zu überleben. Krasser Typ, ein richtiger Kämpfer, ein ÜBERLEBENDER - dieser Kursleiter!
Im Internet wird Extrem-Hüpfing gehypt. Aus den Zeitschriften lernt man das richtige Gehabe dazu und den Slang (oder auch Fachjargon), den man als einer von JENEN WELCHEN sprechen muss. Man sieht Berichte im Fernsehen über 12-Jährige, die das totale Talent im Free-Extrem-Hüpfing, einer Sonderform des üblichen Extrem-Hüpfings (!), sind.
Man braucht natürlich die richtigen Klamotten dazu, die ECHTEN (!) Extrem-Hüpfing-Marken! Die, die ganz natürlich in der Extrem-Hüpfing- Szene gewachsen sind. (Extrem-Hüpfing gibt es zwar erst seit gestern, und daher kann da nicht viel gewachsen sein, aber wer will da schon so pedantisch sein….)
Man geht auf die Extrem-Hüpfing-Events und stellt Videos von sich beim Extrem-Hüpfing ins Internet, damit jeder sehen kann, dass man total angesagt ist.
Ansonsten wäre das Ganze doch recht sinnfrei, oder?
Warum sollte man auf einem Bein hüpfen, wenn es niemand sieht? Auf zwei Beinen bewegt man sich schließlich viel besser vorwärts.
Würde man sich allerdings in der Theorie ein bisschen mehr mit dem beschäftigen, was man in der Praxis tut, würde man sicherlich sehr schnell zu dem Ergebnis kommen, dass man sein halbes Leben auf einem Bein gehüpft ist - zur Belustigung und für den Profit anderer.
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22.3.2010 von radar.one.
dear visitors,
from now on I’ll be posting in English from time to time, as we see that a couple of you guys are not from Germany or other German speaking countries.
for now, you could simply just enjoy the massive visual output me and my fellow blogger/designer Stefanie Karg are posting here on a daily basis.
if you got some time left, feel free to take a listen to the host beg suffer! -SOUNDTRACK. these are tunes that I produced over the past few year.
you can also take a look at the INTRO video.
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21.3.2010 von radar.one.
“answering the telephone . . . are you there?! . . . are you there?! . . . ” [Steely Darkglasses]
M. Kienzl (Sofa Surfers) feat. Oddateee!
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21.3.2010 von radar.one.
Ich durfte diese geniale Kombo 2006 als Opener für Fantômas in Köln (LMH) sehen.
Überwältigende Show/Performance! DAS ist Hip Hop - wie man es im TV und im Radio nicht zu hören und sehen bekommt.
Mehr auf www.deadverse.com
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21.3.2010 von radar.one.
Vor einigen Jahren entdeckte ich diese Band über den Wiener Sender FM4 und speziell dort bei Eva Umbauer’s “Gitarren-Sendung”: heartbeat.
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21.3.2010 von stefanie k..
Von unserem Platz aus können wir sie gut beobachten. Die Akustik ist so, dass wir hören können, was zwischen den beiden gesprochen wird. Sie sprechen laut und deutlich und nehmen keine Notiz von den Menschen um sie herum, die ihren Blick auf sie gerichtet haben. Das Gespräch zwischen beiden ist privater Natur und emotionsgeladen.
Sie ist sehr aufgebracht.
Er versucht zu relativieren.
Wir beobachten gespannt, was passieren wird.
Wir hören die Argumente beider Positionen und beziehen Partei. Wir fühlen uns einer Position zugehörig und sehen uns auf gleicher Stufe. Vielleicht diskutieren wir auch unsere ausgewählte Position mit unserem Nachbarn, als ob es unsere eigene wäre:
…..”Da gibt es nur eine Lösung - einen Schlussstrich ziehen”………..
……….”Wie kann man nur einen solchen Aufstand um eine so unwichtige Sache machen”………
Wir diskutieren und sind emotional dabei. Wir übersehen dabei die fast unsichtbaren Fäden, die von den “Hauptdarstellern” nach oben führen - zum Puppenspieler. Er ist sowohl die Stimme beider Puppen, als auch ihre Gedanken. Er lenkt auch unsere Gedanken an diesem Abend. Wir haben Eintritt dafür bezahlt, damit er das tut.
Die Position des Puppenspielers ist mächtig. Er bestimmt das Spiel, macht Vorgaben über den Schauplatz und die Situation. Sein Schauplatz ist so gewählt, dass wir diesen Ort “annehmen” können. Seine inszenierte Situation erinnern uns an das “wahre Leben”. Er involviert uns, indem er gezielt Neigungen, Wünsche und Ängste anspricht, die bei allen mehr oder weniger vorhanden sind. So individuell, wie wir gerne glauben wollen, ticken wir nämlich alle nicht.
Umso verwirrender ist es, dass unser Gastgeber nicht in Erscheinung tritt. Wir nehmen ihn im Prinzip überhaupt nicht wahr. Wen wir als unsere Gegenüber wahrnehmen, sind seine Puppen. Wir empfinden ihre gefakten Schicksale und künstlichen Gefühle. Ihre Argumentationen schleichen sich in unsere eigenen Gedanken ein und bilden eine Grundlage für eigene Reaktionen auf vielleicht einmal kommende Ereignisse. Dabei ist alles nur ein Theaterstück, dessen Gastgeber wir nicht sehen können.
Wenn wir am Ende des Stückes den Schauplatz verlassen, wissen wir natürlich, dass es nur eine Inszenierung war.
Wir gehen nach Hause - zurück in die Realität - blättern in einer bunten Tageszeitung und schalten den Fernseher ein.
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21.3.2010 von radar.one.
hier ein Clip eines befreundeten französischen Musikers - zNo.
Auch auf sleepy:verse records.
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21.3.2010 von radar.one.
Wir schreiben das Jahr 2002 - wir befinden uns in Düsseldorf.
Meine Antwort auf den bescheuerten Speed Painting Hype:
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21.3.2010 von stefanie k..
Der erste gedruckte Beweis für den Geist von hostbegsuffer ist nun im Buchhandel erhältlich unter dem Titel:
“hostbegsuffer - Ein Kunstlog (2008-2010)”
Was im Zeitraum von 2008 bis Anfang 2010 ungeordnet im Kunstlog der Designer Charles S. Kuzmanovic und Stefanie Karg über den Bildschirm flimmerte, wurde nun in hochwertigem Druck geordnet, sortiert und kategorisiert.
Der erste Stein ist gesetzt - das Spiel ist eröffnet!
(Achtung: Auf epubli ist das Werk bereits erschienen, für den allgemeinen Buchhandel wird es noch ein paar Tage dauern!)
Weitere Infos:
http://www.epubli.de/shop/showshopelement?pubId=3038
ISBN: 978-3-86931-429-7
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20.3.2010 von radar.one.
as seen in a Schaufenster. ich wüsste gerne, ob jemand die kampagne unterstützen würde.
immerhin ist es nicht irgend jemand, sondern DIE fake plastic heads!

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20.3.2010 von radar.one.
Es gab einmal eine Zeit, da war dieses Projekt aktiv. Mittlerweile gibt es irgendwo im Netz noch das komplette Album - Tipp: soundcloud

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20.3.2010 von radar.one.
Hammer Song, sehr geniale Kombo (R.I.P.)
Diesmal kann man ganz gut auf den Text achten . . . *iSmile*
Anmerkung vom Über-Ich an mich: “Hol’ die alten Platten aus dem Keller, Mann!”
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18.3.2010 von radar.one.
von dem Album “Director’s Cut” - Top Kaufempfehlung von Herrn von und zu C.S.K.!
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