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28.11.2009 von stefanie k..
Das Wetter ist belanglos.
Es ist ein Tag wie jeder andere.
Die Menschen um sie herum sind sicherlich andere als gestern, aber das fällt nicht auf. Der Eindruck ist derselbe wie jeden Tag.
Sie selbst hingegen ist genau dieselbe, wie am Tag zuvor und an jedem anderen Tag.
Für einen Passanten ist sie, wie andere Passanten auch. Sie macht denselben Eindruck.
Sie fährt nach Hause. Ihr Zuhause ist ein weißes Haus in einer verkehrsberuhigten Zone mit drei Meter Vorgarten und einem weißen Lattenzaun. Der Zaun benötigt einen frischen Anstrich. Vielleicht in einer anderen Farbe.
Sie nickt dem Nachbarn, der gerade mit Gartenarbeit beschäftigt ist, grüßend zu, als sie ihre drei Meter Vorgarten durchquert. Der Vorgarten des Nachbars ist auch exakt drei Meter breit.
Sie geht ins Haus. Der Teppichboden ist vor zwei Jahren gegen weiße Bodenfliesen ausgetauscht worden. Ihr Ehemann ist bei der Arbeit, die Kinder in der Schule. Die Schule ist zu Fuß erreichbar.
Einen Hund gibt es hier nicht. Hätte die Familie einen Hund, hieße er vielleicht Bobby. Die Katze heißt Fridolin.
Es ist alles wie jeden Tag. Die Tage unterscheiden sich im Wesentlichen durch die unterschiedlichen Zahlen auf dem Kalender. Dies ist gut so, da Abnormalitäten im Tagesablauf dazu führen würden, dass die täglichen Verpflichtungen nicht erfüllt und gewohnte Bedürfnisse nicht befriedigt werden könnten. Vielleicht würde bei einer Störung des Tagesablaufes nicht die Zeit bleiben, um 18.30 Uhr die aktuelle Serie im Fernsehen zu sehen. Vielleicht würde auch das Abendessen nicht pünktlich fertig werden und der Sohn käme aufgrund dieser Verzögerung zu spät zu seinem dienstäglichen Karatetraining. Das Training beginnt um 19.30 Uhr.
Sie macht ihre Arbeit, bemüht, Störungen im Gesamtablauf zu vermeiden. Sie ignoriert soweit es geht mögliche Störungen - meist lästige Probleme von Mitmenschen - da sonst ihr Leben durcheinander geraten würde. Diese Taktik hat sich als recht erfolgreich erwiesen.
Sie macht also ihre Arbeit und frägt sich nicht, ob es überhaupt ihre Arbeit ist.
Sie lebt ihr Leben und frägt sich nicht, ob es überhaupt ihr Leben ist.
Sie erfüllt ihre Bedürfnisse und frägt sich nicht, ob es überhaupt ihre Bedürfnisse sind.
Sie denkt jemandes Gedanken.
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22.11.2009 von radar.one.
für alle “die es wissen wollen”:
einfach im iTunes Store suchen nach: Fake Plastic Heads.
Dort werden die aktuellen Songs und Sound-Experimente hochgeladen.
Episode 10 - Something More Like Not
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22.11.2009 von radar.one.
hattet ihr jemals probleme beim finden eines radio senders?
so könnte es sich angehört haben:
This does not sound right by radar_one
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22.11.2009 von radar.one.
Storm_Troop_Seven by radar_one
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22.11.2009 von stefanie k..
Erster Akt
Straße in einem Wohngebiet.
Person A und Person B befinden sich beim Joggen, als sie von einem Herrn angesprochen werden, der neben einem alten Mann steht.
Herr. Entschuldigung! Könnten Sie uns helfen? Dieser alte Mann weiß nicht, wer und wo er ist. Könnten Sie die Polizei rufen? Ich habe leider selbst kein Handy dabei.
(Person A und B bleiben stehen und rufen die Polizei)
Perons B (zum alten Mann). Wissen Sie Ihren Namen?
Alter Mann. Ich heiße Königsapfel.
Herr. Gerade sagten Sie doch, Sie wüssten nicht wie Sie heißen!
Alter Mann. Ich heiße Königsapfel.
Person B. Wissen Sie, wo Sie wohnen?
Alter Mann. Ich wohne in der Bismarkstraße 132.
Herr. Gerade sagten Sie doch noch, Sie wüssten nicht wer und wo Sie sind. Wo liegt denn jetzt eigentlich Ihr Problem?
Alter Mann (deutet auf den Hund des Herrn). Das ist mein Hund.
(Der Herr gibt dem alten Mann die Leine seines Hundes. Der alte Mann streichelt begeistert den Hund. Der Hund schaut verwirrt. Daraufhin nimmt der Herr seinen Hund wieder zurück, da der Hund offensichtlich in Alarmbereitschaft ist. Der Hund beruhigt sich daraufhin wieder)
Herr. Wenn Sie nun doch wissen, wo sie wohnen, dann bestellen wir die Polizei ab und ich bringe Sie nach Hause.
Person B. Warten wir lieber auf die Polizei. Er scheint ja auch zu glauben, dass Sie ihm den Hund gestohlen haben.
Alter Mann. Gestohlen.
Person B. Sind Sie bestohlen worden?
Alter Mann (erzürnt). Ja! Du hast mich bestohlen.
Person B (überrascht). Ich habe was?
Alter Mann. Was?
Person B. Ich habe was getan?
Alter Mann. Wer hat was getan?
Person B (etwas genervt). Die Polizei kommt sicherlich gleich.
Alter Mann. Nein, nein, keine Polizei.(er fuchtelt wild mit seinen Händen umher, als ob er andeuten wollte, dass er dann die Handschellen angelegt bekommen würde)
(Ein Auto fährt vorüber)
Alter Mann (auf das Auto zeigend). Die sind es! DIE halten bestimmt gleich an!
Person B. Wer ist das?
Alter Mann. Das ist mein Hund. (Er deutet auf den Schirm des Herrn) Das ist mein Schirm.
Person B. Wessen Schirm ist das?
Herr. Das ist mein Schirm. Aber wenn er ihn haben möchte, dann werde ich ihm den Schirm schenken.
(Der alte Mann hat aber bereits das Interesse am Schirm wieder verloren. Auch der Hund scheint nicht wirklich Interesse bei ihm hervorzurufen, wobei er den Polizisten später wieder erklären wird, dass es sein Hund sei und dass er Rex hieße. Er wird außerdem behaupten, dass der Name auf dem Halsband des Hundes stehe, was die Polizisten nicht verifizieren werden. Sie schauen nämlich einfach nach)
Zweiter Akt
Polizei trifft ein.
Anmerkung des Autors. Diese Szene habe ich leider nicht zu Ende angesehen, weil wir unseren Lauf fortgesetzt hatten. Wäre sicherlich auch noch lustig (hier im Sinne von tragisch-komisch) geworden.
Ist schon seltsam. Im echten Leben bekommt man nie das Ende einer Geschichte mit. Aber wer kann schon sagen, zu welchem Zeitpunkt eine Geschichte überhaupt zu Ende ist? Findet eine Geschichte vielleicht erst dann ihr Ende, wenn man stirbt? Oder ist es eher so, dass man gestorben ist, ehe die Geschichte zu Ende ist?
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17.11.2009 von stefanie k..
Gestern habe ich seit langem mal wieder das Radio beim Autofahren laufen lassen. Gewöhnlich spiele ich Musik ab, die ich zu diesem Zweck dabei habe. Selbst wenn es dann immer wieder auf das Gleiche hinausläuft, ist dies trotzdem besser als der Müll, der im Radio läuft. Die guten Sender bekommt man ohnehin nur über’s Internet und dazu reicht meine recht provisorische Musikabspieltechnik im Auto nicht aus.
Also lief gestern Müll, als ich mit dem Auto unterwegs war. Müll scheint in diesem Jahr ganz groß in Mode zu sein. Nicht nur in diesem Jahr, fürchte ich. Dazwischen labert dann ein Moderator über irgendwelche Katastrophen-Panik-Themen, aber natürlich erst wieder nach dem nächsten Beitrag von Pink oder Lady Gaga. Erinnert das Zeug eigentlich sonst keinen an Kinderlieder? Fällt natürlich nicht so auf, wenn diese Kinderlieder auf MTV mit Hinterteilsgewackel aufgepoppt wurden. Aber mal ehrlich: Kinderlieder, vorgetragen von Gogo Girls? Ist das jetzt unsere Kultur?
Und zwischen den Katastrophen-Weltuntergangs-Panik-Themen und den Kinderlied-Nachtclub-Kombinationen wird dann natürlich auch der Produktinformationsteil abgespielt. Der Produktinformationsteil schmiegt sich aalglatt in die Hinterteilsgewackel-Gogo-Girl- und Katastrophen-Paniksache ein. Man könnte also sagen, dass die gesamte Veranstaltung auf die gleiche geschmacklos übersteuerte Farbe getrimmt wurde. Und irgendwie scheint dies auch die Farbe zu sein, in der inzwischen die ganze Welt angemalt wurde, einschließlich vieler Mitmenschen.
Naja, so ganz facettenlos ist es ja gar nicht. Dieser Müll wird einem schließlich in verschiedenen Geschmacksrichtungen angeboten. Es gibt sogar die Geschmacksrichtung “Rebellion”. Allerdings ist diese “Rebellion” auch nur ein fades abgestandenes Etwas, das reichlich wenig mit dem zu tun hat, um was es da wirklich geht. Rebellion wird in diesem Kästchen einfach gleichgesetzt mit Egoismus, Selbstdarstellung und Zerstörung. Man ist pauschal einfach gegen jede Regel und jede Ordnung und nicht nur gegen Ungerechtigkeiten. Gleichzeitig wird aber brav funktioniert und konsumiert - natürlich die Rebellion-Angebote und Rebellion-Kollektionen. Ein ganz großes Geschäft!
Und indem wir diese trendige Geschmacksrichtung als “echt” akzeptieren, funktionieren wir wunderbar im System. Echte Bewegungen werde gar nicht mehr erkannt, da sie nicht in so bunten Farben erscheinen, wie unser übersättigtes Hirn dies benötigt, damit überhaupt ein Reiz ausgelöst wird.
Wir versinken in Anspruchslosigkeit, was diejenigen freuen kann, die damit Geld verdienen. Da man Anspruchslosigkeit zum selben Preis verkaufen kann wie Anspruch, wird ein wesentlich höherer Gewinn erzielt. Logisch, oder? BWL für Anfänger, sozusagen.
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15.11.2009 von radar.one.
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12.11.2009 von radar.one.
gestern ging die R5M-Flash-Seite online:
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9.11.2009 von stefanie k..
Ich behauptete ich selbst zu sein. Ob sie wussten, dass es eine Lüge war oder nicht, weiß ich nicht. Jedenfalls hat niemand etwas gesagt. Niemanden scheint es gestört zu haben. Ich denke, dass es daran lag, dass sie auch nicht sie selbst waren.
Wir unterhielten uns. Wir redeten über Gott und die Welt, über alles, was nicht persönlich war und wenn wir Persönliches sagten, dann logen wir. Aber das war so in Ordnung, für alle von uns.
Wir standen da, wie aufgestellte Marionetten. Wir trugen die Kleidung, die wir tragen mussten und wir taten so, als ob wir uns darin wohlfühlten. Die Rollen unter uns waren aufgeteilt. Wir fügten uns in sie. Manche fanden dies vielleicht sogar gut, da ihnen so die schwere Aufgabe abgenommen wurde, sich selbst zu erfinden.
Ich lernte neue Leute kennen. Zumindest lernte ich ihre auswendig gelernte Rolle kennen. Immer wieder dasselbe. Manche glaubten vielleicht sogar, dass diese Rolle etwas mit dem zu tun habe, was sie selbst sind. Was für eine Gnade, sich selbst belügen zu können. Was für eine Gnade, nicht zu begreifen.
Ich schaute in die Augen einiger Anwesenden. Die Blicke waren weitestgehend leer und desinteressiert, vielleicht etwas abwägend und abschätzend, was noch an diesem Abend gesagt werden musste und zu wem, um die Pflicht zu erfüllen.
Alles läuft nach Protokoll. Wir bewegen uns und sprechen nach dem Protokoll.
Keiner der Anwesenden gehört zu denen, die das Protokoll schreiben. Sie unterstützen es dennoch, da es ihnen eine relativ angenehme Rolle zugewiesen hat. Das ist der Deal, auf den sie sich eingelassen haben.
Ich schaue weiter umher und sehe in ein paar sehr traurige und desillusionierte Augen. Unser Blick verfängt sich für einen Moment - eine Störung - und schweift dann orientierungslos weiter. Denn auch wir fügen uns - was bleibt uns schon groß anderes übrig?
Manchmal verfängt sich ein subversiver Gedanke, doch hält er sich meist nicht lange.
Shakespeare sagte dazu (wenngleich auch in einem anderen Zusammenhang): “So macht Gewissen (Bewusstsein) Feige aus uns allen; der angebornen Farbe der Entschließung wird des Gedankens Blässe angekränkelt; und Unternehmungen voll Mark und Nachdruck, durch diese Rücksicht aus der Bahn gelenkt, verlieren so der Handlung Namen.”
Also lächeln und nicken wir nach dem Protokoll und nicht deshalb, weil uns danach ist. Wir lachen nicht zu laut und nicht an der falschen Stelle. Wir schließen Bekanntschaften mit denen, die angemessen sind und verhalten uns und leben angemessen. Wir sprechen angemessen. Wir essen angemessen. Wir kleiden uns angemessen. Wir haben angemessene Freizeitbeschäftigungen. Wir denken angemessen.
Manchmal wundere ich mich, was als “angemessen” angesehen wird, aber das sind eben jene Gedanken, die sich kurzzeitig unangemessen im angemessenen Gedankenkonstrukt verfangen.
Die Zeit und Konditionierung wird dies heilen.
Vielleicht.
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9.11.2009 von stefanie k..
………*hust*…….*hust*……..Schweinegrippe…….
……*hust*…..*hust*…….Konjunkturprogramm….…………….*hust*……..Main-Stream-Berichterstattung……..*hust*…….*hust*……..Großversuch an Bevölkerung………*röchel*…….
Hat jemand was gesagt?
Und wenn ja, dann hoffentlich unter vorgehaltener Hand bzw. Armbeuge.
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8.11.2009 von radar.one.
dies ist eine alte aufnahme von anfang 2005. man könnte es auch als eine art remix bezeichnen, denn es existiert eine durchaus “akzeptable” variante.
Fake Plastic Heads - Woods (VERSION) by radar_one
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8.11.2009 von radar.one.
Scapesound by radar_one
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3.11.2009 von radar.one.

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3.11.2009 von radar.one.
man kann sich mit diesem antihelden immer wieder identifizieren.

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1.11.2009 von radar.one.
es gibt sehr viele familien, bei denen geschrei und prügel an der tagesordnung stehen. die kinder lernen keine bessere welt kennen und nehmen das als “normal” hin, fangen an ihre erzieher nachzuahmen und werden am ende genau so, wie man/die eltern es von ihnen “erwarten”: nämlich genau so wie sie.
aggressive kinder sind heutzutage leider keine seltenheit mehr. viele pseudo-psychologen versuchen dann ihr bestes zu geben, um diese kinder zu “retten” und sie zu bekehren. fehlanzeige. wir wissen doch alle, wie wichtig eine intakte familie für “die kleinen” ist. aber dennoch: SOOO viele kaputte eltern geben ihr bestes, um den nachkömmlingen den weg in eine gewaltätige zeit zu ebnen. da gehört es nunmal auch zum “guten ton” - den partner zu schlagen. ja, wir sind alle stolz auf euch - ihr alkoholisierten, prügelnden, mit schimpfwörtern umherhauenden eltern. ihr seid schuld, an der perspektivlosen zukunft eurer kinder. da kann niemand mehr helfen, auch nicht dr. so-und-so, der in letzter instanz immer zu medikamenten greifen wird, um die pharmaindustrie bei laune zu halten. sie geben den kindern schon antidepressiva, sobald das opfer dann alt genug ist, wird es mit härteren psychopharmaka behandelt, um es auch ganz schnell abhängig zu machen. das ist der kreislauf, dem man nicht so einfach entkommen kann. die moderne form der “downward spiral”. ein sog, der so groß ist, dass man sich einfach nur ergeben kann und zusieht, wie die eigene psyche auf den dunklen grund des meeres sinkt.
düstere zeiten?
die stehen uns noch bevor.
“sein hang zu aggressivität war enorm”
woher hatte er das?
auf filmen und computerspielen?
das leuchtet einem nicht so wirklich ein.
das kaputte elternhaus hingegen sollte in solchen fällen mal genauer unter die lupe genommen werden.
es sollte eine mächtigere instanz geben, als das heutige jugendamt. diese instanz sollte SCHNELL eingreifen können. aber nicht nur die kinder von den brutalen eltern weg bringen, sondern auch dafür sorgen, dass die eltern “zurechtgewiesen” werden. meiner meinung nach sollte es dafür harte strafen geben. keine geldstrafen, wohlgemerkt, denn das ist bei der unterschicht sowieso eine geschichte für sich. oder….hmmm..ich überdenke das gerade: freiheitsentzug, gekoppelt mit hohen geldstrafen: danach kann man diese menschen eh schon “vergessen”. aber sollte das sinn und zweck des ganzen sein?
in manchen fällen sollte es genau so ablaufen!
denn: viele haben mittlerweile große angst vor der jugend und deren hang zu gewalt.
es wird analysiert und gerätselt, was man denn hätte anders machen können, um gewisse übergriffe zu verhindern. tja. es liegt aber auf der hand, dass man dies von klein auf mitbekommt, für’s weitere leben. diese ganzen “aggros” hatten bestimmt nicht vor, brutale schläger zu werden, aber hey: “zuhause war das an der tagesordnung” - na dann: mach einfach weiter so, bubb.
es geht einfach nicht, dass nach einem anruf beim jugendamt NICHTS passiert. nun ja: es wird vermerkt. haha toll! da kann ich mir dann einbilden, ich hätte etwas gutes getan.
da thema ist nicht kompex. und man muss nicht unbedingt einen abschluss in psychologie gemacht haben, um gewisse mechanismen verstehen zu können.
natürlich: es gibt JEDE MENGE ar***löcher da draussen, die sich einfach nur prügeln WOLLEN. aber bitte dann in einen schei** kickbox verein gehen, und den anderen hirnis mal so richtig die fr*** einschlagen. KICKBOXEN! oh mann. diese vereine! es gibt wahrlich “anständigere” Hobbies, die man pflegen kann. aber viele dieser möchtegerns wissen einfach nicht wohin mit der pseudo-kraft. dann lieber ab auf eine bohrinsel, fuzzi! oder geh doch zur freiwilligen feuerwehr. oder wander am besten aus!
das bringt mich auch zu einem weiteren thema:
wieso werden gewalttätige ausländer nicht einfach des landes verwiesen? “zurück, wo du her kommst.” [Anmerkung des Über-Ichs: Ich bin selber Ausländer und habe keinen dt. Pass][ ich hoffe, das kommt jetzt nicht zu “krass” rüber, aber ich denke, man kann da die ansätze zumindest ein bisschen nachvollziehen] wäre das denn nicht eine gute alternative zu den ganzen streetworkern?
gewaltätige deutsche? nun ja, die müssen halt dann ins gefängnis.
aber man sollte da die gesetze etwas verschärfen. denn: es kann so nicht weiter gehen.
und in diesem sinne verweise ich auf mein bald erscheinendes imaginäres buch: “I, Ausländer - das Leben eines Europäers”
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