Archive für Februar 2009

hollow

hollow dies hat nichts mit einem film mir kevin bacon zu tun.es könnte sich hierbei um eine ankündigung handeln:der neue sci-fi-thrillomedy-action-blockbuster aus dergoerge lucas schmiede.featuring vincent gallo und christian bale in den hauptrollen.es geht um einen exzentrischen mathematiker, der durch einen zufall in den tiefen schlund der gewalt blickt, als er eines nachts zeuge einer hinrichtung wird. *gähn*

Illustration

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2 freie Arbeiten.

speak to me, oh computer!!!black rabbit 

From Out That Shadow

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War jetzt alles umsonst?

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Wikipedia verweist auf die Bedeutung von Speckstein in der Kunsttherapie. Man kann sich beim Arbeiten mit Speckstein neu finden und Kontinuität in seinen Willlen bringen! Aha! Ok!  Ich habe hier unglücklicherweise Fimo statt  Speckstein verwendet - war das jetzt falsch? Die Oberfläche ist mit Photoshop nachbearbeitet - noch schlimmer? Mal abwarten, vielleicht funktioniert‘s ja auch so mit dem Willen und der Kontinuität. Bisher merk‘ ich allerdings noch nix….

John Frusciante und die Kunst am Leben zu bleiben

es wurde wieder einmal zeit, diesen genialen musiker  über die boxen laufen zu lassen! es ist nicht zu leugnen: dieser mann hat einiges mitgemacht, hat diverse krisen überstanden und ist erneut auf einem höhepunkt seiner karriere angekommen. nicht zu vergessen, die 6!!!! alben, die vorletztes jahr von ihm erschienen sind.ein wahrer held - auf solo-pfaden - g*** sei dank!seine solo-alben sind echte glanzstücke der modernen gitarren-musik, die keinerlei vergleichsmöglichkeiten bieten.gerade laufen einige songs von dem “brown bunny” soundtrack. (schaut euch diesen film an!!!!!!!!!!!!!)highlights auf dem album: u.a. “prostitution song” +  ”dying song”ich habe sehr lange auf ihn verzichtet, weil mich seine musik sehr bewegt. es gab zeiten, da hätte man zu boden gehen können, die arme hoch empor streckend, um dann laut im kopf zu schreien: “ich ergebe mich”. 11 - 8 - 4 - 3  . . .  

dying song:

Medium

Es läßt sich nicht vermeiden, dass die Umwelt Einfluss auf uns nimmt. Die Entscheidung, was uns berührt, treffen wir im allgemeinen nicht aktiv, was vermutlich auch bedeutet, dass wir nicht aktiv entscheiden, wer wir sind.

Wieder einmal wurde ich unfreiwillig - allerdings dieses Mal nicht ungern - inspiriert und zwar von unten stehendem Titel und Musikstück (oder Geräuschkulisse?): CRAWLING TOWARDS HAPPINESS

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crawling towards happiness

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